Weitere Orte im Neunhofer Land:

Bullach

Im 11. und 12. Jahrhundert während der Besiedlung des Reichswaldgebietes entstand der Ort Bullach (488 Einwohner). Der Ortsname geht wohl auf die Rodung im Buchenwald zurück. Durch Bullach und den angrenzenden Spitalwald verläuft die "Eisenstraße", ein mittelalterlicher Handelsweg, der die Goldene Straße mit dem Regnitztal verband. Bis heute spielt die Karpfenzucht in den örtlichen Weihern eine wichtige Rolle.  Die Gemeinde wurde 1974 nach Lauf eingemeindet.

Einkehrmöglichkeit:

 

Gasthaus "Zur Krone" (Inh.: Martin Eckert), Bullacher Platz 10, 91207 Lauf-Bullach  (Montag und Dienstag Ruhetag)

Tel. 09126/1547

Das Gasthaus "Zur Krone" ist bekannt für fränkische Küche und Fischgerichte (Karpfen, Schleien, Forellen) aus eigenen Weihern, Fischgerichte auch zum Mitnehmen. Das Gasthaus ist nur während der Karpfenzeit von Ende August bis Ende April geöffnet. In den Sommermonaten bietet die Familie Eckert geräucherte Forellen auf Vorbestellung an.

 



Der Landgasthof Grüner Baum in Bullach ist bis auf weiteres geschlossen.

 

Kirchweih in Bullach: 04.08. bis 07.08.2017

Facebook-Seite der Kirwaboum Bullach

Gasthaus "Zur Krone" in Bullach
Gasthaus "Zur Krone"

Einkaufen in Bullach:

Geflügelhof Papst - Hofladen , Herpersdorfer Str. 6, 91207 Lauf-Bullach, Tel.: 09126/1513

Eiernudeln, Bauernwurst, Kartoffeln, Hähnchen, Enten, Suppenhühner, Eierlikör, und saisonale Produkte: Spargel, Kirschen, Obst, Marmelade und Gänse.

Hofladen ist geöffnet Mittwoch bis Freitag von 10 – 17 Uhr


Ortseingang Bullach
Ortseingang Bullach
Bullach
Dorfzentrum Bullach
Bullacher Platz
Brunnen am Bullacher Platz
Fachwerkscheune in Bullach
Fachwerkscheune in Bullach


Dehnberg

Der kleine Ort Dehnberg (180 Einwohner) liegt etwa 3 Kilometer nördlich von Lauf auf einem Höhenrücken. Zusammen mit dem Dorf Höflas, dem Weiler Ziegelhütte und der Einöde Egelsee wurde die ehemals selbständige Gemeinde 1977 der Stadt Lauf angegliedert. Der Ort dürfte bereits in der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts wie die meisten Orte der Umgebung entstanden sein. Bedingt durch das Aufblühen Nürnbergs wurden in dem östlich der Stadt gelegenem Reichsbesitz, einem fast vollständig bewaltetem Gebiet, neue Siedlungen errichtet, die für die Versorgung Nürnbergs mit Nahrungsmitteln, Baumaterialien und zum Schutz gegen fremde Übergriffe erforderlich geworden waren. Gegründet wurden diese Siedlungen von kaiserlichen Dienstleuten, den sogenannten Ministerialen. Im Jahr 1119 wurde der Ort Dehnberg erstmals urkundlich erwähnt. Die Gebrüder von Tennelberc waren mit ziemlicher Sicherheit Reichs- ministeriale und Namensgeber des Ortes. Die Dehnberger Nikolauskirche entstand als Nachfolgebau einer Kirche in den Jahren 1841/42.

 

Bekannt ist der Ort durch das Dehnberger Hoftheater, in dem neben Theater- und Kabarettveranstaltungen und Autorenlesungen auch Konzerte von Klassik bis Folk und Jazz stattfinden. Der "Hof", ein ehemals landwirtschaftlich genutzter für die Gegend typischer Hopfenbauernhof mit Sandsteinwohnhaus, Nebengebäuden und einer Scheune aus dem 19. Jahrhundert wurde im Jahre 1973 von Wolfgang Riedelbauch erworben und umgebaut.

 

Dehnberger Hoftheater
Eingang ins Dehnberger Hoftheater
Dehnberger Hoftheater
Hopfenbauernhof - heute Theater
Dehnberger Hoftheater
Innenhof des Theaterkomplex

Das aktuelle Programm des Dehnberger Hoftheaters (DHT) ist auf dessen Internetpräsenz abrufbar.

 

Kirchweih in Dehnberg: 14.07. bis 16.07.2017

 

Einkehrmöglichkeiten:

 

Gasthaus Holweg,Dehnberg 5, Tel.: 09123/3605 (Montag und Dienstag Ruhetag)

 

Theaterrestaurant Dehnberger Hoftheater, Dehnberg 14,

Tel.: 09123/954491

Das Theaterrestaurant ist vor und nach den Vorstellungen geöffnet. Unter dem Motto "Heimat auf’m Teller" kommen hier vorwiegend regionale und saisonale Produkte auf den Tisch.

Tischreservierung bei der Kartenbestellung möglich.

 

Nikolauskirche in Dehnberg
Nikolauskirche in Dehnberg aus dem 19. Jahrhundert

Kartenbestellungen:

Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 9 bis 12 und 14 bis 18 Uhr:
Tel. 09123/954491
Am Dienstag geschlossen.

Bauernhof in Dehnberg
Sandsteinbauernhaus aus dem 19. Jahrhundert
Gasthaus Holweg in Dehnberg
Gasthaus Holweg


Günthersbühl

Durch die Urbarmachung des Sebalder Reichswaldes entstand im 11. und 12. Jahrhundert nördlich von Lauf der Ort Günthersbühl (360 Einwohner). 1279 verpfändete König Rudolf an Ulrich von Schlüsselberg die „in villa Guntershubel“ gelegenen Reichsgüter. Im Jahre 1405 wurde von Burggraf Friedrich der gesamte Besitz in Günthersbühl an verschiedene Nürnberger Bürger verkauft. Seit dem Mittelalter existiert eine Forsthube im Ortsgebiet.

Einkehrmöglichkeit:

 

Gasthaus Fürsattel, Am Alten Gut 2, 91207 Lauf-Günthersbühl

Tel. 09123/4157 (Montag, Donnerstag, Freitag ab 18:00 Uhr, Samstag ab 14:00 Uhr geöffnet)

In der urigen (nicht renovierten) Kult-Gastwirtschaft Fürsattel in Günthersbühl fühlt man sich wie auf einer Zeitreise in eine längst vergangene Zeit. Beachten Sie die Öffnungszeiten, am Sonntag geschlossen.

 

Kirchweih in Günthersbühl: 13.10. bis 15.10.2017

 

Weitere Informationen:

 

Günthersbühl bei Wikipedia

 

Günthersbühl auf der Internetseite der Stadt Lauf

Blick auf Günthersbühl
Blick auf Günthersbühl
Gaststätte Fürsattel in Günthersbühl
Gaststätte Fürsattel in Günthersbühl

Ferienwohnung in Günthersbühl:

 

Christinas Ferienwohnung, Christina Neugebauer, Bründel-äckerstraße 10a, 91207 Lauf-Günthersbühl, Tel: 09123/4423
Mobil: 0159 02121868, christina.neugebauer@t-online.de

 

Einkaufen in Günthersbühl:


Bio-Bauer Schneider - Einkaufen auf dem Bauernhof Hauptstr. 17a, 91207 Lauf-Günthersbühl, Tel.: 09123/12562

Verkauft werden insbesondere Rindfleisch, Schnäpse und Obst



Großgeschaidt

Großgeschaidt (521 Einwohner) entstand wie die benachbarten Orte durch Rodung des "Sebalder Waldes" ab dem 11./12. Jahrhundert. Als Reichsgut gehörte die neue Siedlung zum Reichsamt Heroldsberg. Wie der Nachbarort Kleingeschaidt wird die Siedlung erstmals 1341 erwähnt. Zusammen mit der Hofmark Heroldsberg erwarb die Patrizierfamilie Geuder aus Nürnberg im Jahr 1391 das Dorf. Während der Markgrafenkriege im 15. und 16. Jahrhundert wurde Großgeschaidt wiederholt zerstört, Plünderungen, Zerstörung und Tod waren die Folge des Dreißigjährigen Krieges in den Jahren 1625 und 1627. Der Besitz der Geuder ging wegen deren Zahlungsunfähigkeit 1666 an die Patrizierfamilie Welser über.

1978 wurde die selbständige Gemeinde Teil des Marktes Heroldsberg.

Weitere Informationen:

 

Webseite von Großgeschaidt

 

Großgeschaidt auf Wikipedia

 

Ortsgeschichte auf der Internetpräsenz der

Gemeinde Heroldsberg

 


Einkaufen in Großgeschaidt:

Bäckerei Ziegler, Großgeschaidt 19, 90562 Heroldsberg-Großgeschaidt, Tel.: 09126/1723

Öffnungszeiten: Mo - Mi 06:00 - 14:00 Uhr Do und Fr 06:00 - 17:00 Uhr Sa 06:00 - 13:00 Uhr



 

 

Ortsmitte Großgeschaidt
Ortsmitte Großgeschaidt

  Kirchweih in Großgeschaidt: 30.06. bis 03.07.2017

Internetseite der Kirwaboum Großgeschaidt


Ehemaliges Gasthaus "Zur Linde"
Ehemaliges Gasthaus "Zur Linde"
Bauernhof in Großgeschaidt
Bauernhof in Großgeschaidt
Ortsdurchfahrt Großgeschaidt
Ortsdurchfahrt Großgeschaidt


Kleingeschaidt

Der Ort Kleingeschaidt (572 Einwohner) dürfte wie die benachbarten Orte im 11./12. Jahrhundert entstanden sein, erwähnt wird Kleingeschaidt ("Zue dem kleinen Geschait") erstmals um 1341. Der Ort war damals Bestandteil des Reichsgutes um Heroldsberg. Im Mittelalter wechseln häufig die Besitzer, 1391 erwarb die Nürnberger Patrizier Familie Geuder die Grundherrschaft über die Mehrzahl der Anwesen. Gesicherte Informationen über  einem Herrensitz erhalten wir 1614, als Christoph Pfinzing die „alte Behausung“ abtragen ließ und bis 1618 neu errichtete. Der noch heute in der Ortsmitte erhaltene zweigeschossige Sandstein-Quaderbau zeigt die Bauinschrift "SOLI DEO GLORIA 1618". Im sogenannten "Laufer Vergleich" 1660 tritt die verschuldete Familie Geuder die Grund- und Gemeindeherrschaft in Kleingeschaidt wie auch in den benachbarten Orten an die Patrizierfamilie Welser ab. Im Jahre 1835 wird Kleingeschaidt bayrisch, die Gerichtsherrschaft und die Polizeigewalt gehen an das Landgericht Erlangen über.

1943 werden in Folge des Krieges Teile der Präzisions-Werkzeugfabrik Ernst Reime von Nürnberg in eine ehemalige Ziegelei am Ortsausgang Richtung Tauchersreuth verlagert, ab 1944 entstand die "Reimesiedlung" westlich des alten Ortskerns als Werksiedlung für Arbeiter der Firma. Im Zuge der Gemeindegebietsreform 1978 wird die Gemeinde Kleingeschaidt Ortsteil des Marktes Heroldsberg im Landkreis Erlangen-Höchstadt.

Freizeitspaß in Kleingeschaidt:

Für die Freunde von (Carrera-) Autorennbahnen: "Rennbahn-Center Franken" Kleingeschaidt 42, Tel.: 09126/30628,

E-Mail: rcf@online.de

 

Weitere Informationen:

 

Kleingeschaidt bei Wikipedia

 

Herrensitz in Kleingeschaidt

 

Die „Wieh“ – ein Schmuckstück von Kleingeschaidt


Backofenfest der Feuerwehr in Kleingeschaidt (Schlosshof): 25.05.2017

Schloss in Kleingeschaidt
Herrensitz in Kleingeschaidt

Ortsdurchfahrt Kleingeschaidt
Ortsdurchfahrt Kleingeschaidt
Bauernhaus Kleingeschaidt
Sandstein-Bauernhaus (um 1865)
Dorfweiher und Feuerlöschteich "Wieh"
Feuerlöschteich "Wieh"
Herrensitz in Kleingeschaidt
Herrensitz


Nuschelberg

Durch Rodung ehemaliger Waldflächen entstand Nuschelberg (64 Einwohner) ebenso wie das benachbarte Günthersbühl im 11. und 12. Jahrhundert nördlich von Lauf. Der Weiler war damals Teil von Günthersbühl. Der Nürnberger Patrizier Sebastian Cammerer errichtete 1534 ein Schloss, das 1587 durch Um- bzw. Anbau sein heutiges Aussehen erhalten haben dürfte. Seit 1815 wird das Schloss als Gaststätte genutzt.

Im 20. Jahrhundert wurde in Nuschelberg eine Brotfabrik errichtet, deren Produkte in der ganzen Region bekannt waren.

Einkehrmöglichkeit:

 

Gasthaus Hallerschlösschen Nuschelberger Hauptstraße 1, 91207 Lauf-Nuschelberg (Dienstag und Mittwoch Ruhetag) Tel.: 09123/3396 - Fax.: 09123/965887 info@hallerschloesschen.de

Das Gasthaus bietet fränkische Küche, einen schattigen Biergarten vor dem Schloss sowie Fremdenzimmer.

 

Kirchweih in Nuschelberg: 13.10. bis 15.10.2017

 

Weitere Informationen:

 

Nuschelberg bei Wikipedia

 

Herrensitz in Nuschelberg

 

Oedenberg mit Simmelberg und Gaisreuth auf der Internet-

seite der Stadt Lauf

 

 

Nuschelberger Hauptstraße
Nuschelberger Hauptstraße
Gasthaus Hallerschlösschen, Nuschelberg
Gasthaus Hallerschlösschen
Gasthaus Hallerschlösschen Nuschelberg


Einkaufen in Nuschelberg:


Bäckerei Georg Gottschalk - Nuschelberger Hauptstraße 5a, 91207 Lauf-Nuschelberg, Tel.: 09123/82726

Original Nuschelberger Landbrote aus reinem Natursauerteig, im Steinofen gebacken.



Rundwanderung von Lauf durch die Bitterbachschlucht nach Nuschelberg:

 

Die Rundwanderung auf größtenteils schattigen Waldwegen startet in Lauf und führt durch die Bitterbachschlucht nach Nuschelberg und zurück. Die Gehzeit für die etwa 10 km ohne nennenswerte Steigungen beträgt knapp 2 ½  Stunden.

 

Startpunkt ist ein Parkplatz unterhalb der Bitterbachhalle im Laufer Ortsteil Kotzenhof (Anhaltspunkt für das Navigationssystem: 91207 Lauf an der Pegnitz, Daschstraße) bei der Bar „Tao“, an der Straße Richtung Eckental zweigt nach dem Berufsschulzentrum ein kleine Straße rechts ab. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, kann am Bahnhof „Lauf rechts“ starten.

 

Der Weg führt mit der Markierung „Rotkreuz“   durch die wildromantische Bitterbachschlucht direkt am flachen Bach entlang zu den Sandsteinfelsen, die teilweise mit Moos und Efeu überwuchert sind. Über gut begehbare Forstwege geht es weiter nach Nuschelberg, wo das Gasthaus „Hallerschlößchen“ nach einer Stunde Wanderung zur Einkehr einlädt. Von Nuschelberg aus marschieren wir wieder ein Stück die Teerstraße zurück mit der Markierung „Blaupunkt“ Richtung Lauf. Nach 1,9 km wechseln wir die Markierung und wandern mit dem „liegenden Rotkreuz“   weiter Richtung Lauf-Rudolfshof. Nach knapp 30 Minuten erreichen wir wieder den bekannten Weg „Rotkreuz“ am Bitterbach, den wir zurück zum Ausgangspunkt gehen.

 

 

Eindrücke entlang der Wanderstrecke:

Bitterbachschlucht
Bitterbachschlucht (Rotkreuz)
..weiter mit Rotkreuz
..weiter mit Rotkreuz
Bitterbachschlucht
Der Bitterbach
Forstweg nach Nuschelberg
Forstweg nach Nuschelberg
Bitterbachschlucht
Bitterbachschlucht
Hallerschlößchen, Nuschelberg
Gasthaus in Nuschelberg
Bitterbachschlucht
Bitterbachschlucht
Wanderweg zurück nach Lauf
Wanderweg zurück nach Lauf

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Rundwanderung Lauf-Bitterbachschlucht-Nuschelberg
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Oberschöllenbach/Unterschöllenbach

Oberschöllenbach
Oberschöllenbach

Oberschöllenbach (938 Einwohner) und Unterschöllenbach (130 Einwohner) gehören seit 1972 zur Marktgemeinde Eckental und sind historisch dem Neunhofer Land zuzuordnen. Beide Orte gehörten ursprünglich zum Reichsgebiet um Nürnberg und unterstanden dem Amt Heroldsberg. Gegründet dürften die beiden Ortschaften im 11. Jahrhundert worden sein. 1279 verpfändete  König Rudolf einen Teil des Amtes an die Herren von Schlüsselberg, Schöllenbach wurde Bestandteil des Amtes Neunhof. Im 15. Jahrhundert gelangten die Oberschöllenbacher Anwesen in den Besitz verschiedener Nürnberger Familien, zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurden alle Anwesen unter der Herrschaft der Familie Ölhafen vereint. Am ehemaligen Voitenhaus (Wohnhaus des Verwalters (Vogt, auch Voit) einer Burg oder eines Schlosses) in Oberschöllenbach ist noch eine allerdings nicht gut erhaltene Plastik mit dem Ölhafenschen Wappentier, dem Löwen, zu sehen. Ein ehemaliger Herrensitz gelangte im 19. Jahrhundert in bäuerliche Hände.

 

Zusammen mit dem Ort Brand bildeten beide Schöllenbach jahrhundertelang die sogenannte "Untere Pfarrei" des Beerbacher Kirchensprengels, erst 1858 wurden die Orte der näheren Kirchengemeinde Eschenau angeschlossen. In der Beerbacher Kirche wurde im Jahr 1558 unter dem Chorraum eine Familienguft der Ölhafen eingerichtet.

"Hirnstein" bei Oberschöllenbach
"Hirnstein" bei Oberschöllenbach

An die Zugehörigkeit zum Beerbacher Kirchsprengel erinnert der sogenannte "Hirnstein", ein Ruhstein, den der Beerbacher Pfarrer Johann David Hirn im Jahre 1685 am Kirchenweg von Unterschöllenbach nach Beerbach errichten ließ. Den Ruhstein aus Sandstein findet man im Wald an einem Feldweg, der am Ortseingang von Oberschöllenbach aus Richtung Brand nach rechts abzweigt. Das Flurdenkmal wurde 2004 von den "Freunden des Neunhofer Landes" restauriert.

Bauernhof, ehemaliger Herrnsitz in Oberschöllenbach
Bauernhof, ehemaliger Herrnsitz in Oberschöllenbach
ehemaliges Voitenhaus mit Wappentier der Ölhafen (1720)
ehemaliges Voitenhaus mit Wappentier der Ölhafen (1720)
Oberschöllenbach
Oberschöllenbach
Oberschöllenbach - Straße Richtung Röckenhof
Oberschöllenbach - Straße Richtung Röckenhof

Einkehrmöglichkeit Oberschöllenbach:

 

Griechisches Restaurant Akropolis bei Dimi, Oberschöllenbacher Hauptstraße 13, 90542 Eckental-Oberschöllenbach
(Dienstag bis Sonntag ab 17:00 Uhr geöffnet, Sonntag auch Mittagstisch)

Tel. 09126/294248

 

Kirchweih Oberschöllenbach:

07.07.  bis 10.07.2017

Kellerfest Oberschöllenbach:

01.05.2017

Restaurant Akropolis, Oberschöllenbach
Restaurant Akropolis, Oberschöllenbach

Bauernhaus Oberschöllenbach
Bauernhaus Oberschöllenbach
Unterschöllenbach
Unterschöllenbach, Hauptstraße
Unterschöllenbach
Unterschöllenbach


Oedenberg

Oedenberg (180 Einwohner): Ein von iroschottischen Mönchen gegründetes Kloster wurde bereits 1177 in Oedenberg genannt. Der Ort wurde im Jahr 1287 erstmals urkundlich erwähnt. Das Schloss Oedenberg ist seit 1304 im Besitz Nürnberger Patrizierfamilien, seit 1865 im Besitz der Familie Fensel, die seit dem eine Gaststätte betreibt. Das Schloss brannte im Markgräflichen Krieg 1553 vollständig aus und wurde um 1731 als Jagdschlösschen wieder aufgebaut. 1971 wurde die Ortschaft ein Staddteil von Lauf an der Pegnitz.


Heute erfreut sich der am Rande des Reichswaldes gelegene Ort auch wegen seiner beiden Ausflugslokale mit schönen Biergärten bei vielen Erholungssuchenden großer Beliebtheit.

Einkehrmöglichkeiten:

 

Gasthaus Schloss Oedenberg, Schloßweg 1 - 91207 Lauf-Oedenberg (Mittwoch bis Sonntag ab 11:00 Uhr geöffnet)
Tel.: 09123/6766 - Fax: 09123/984188 -

schloss-oedenberg@t-online.de

 

Gasthaus Weisses Ross, Oedenberger Hauptstraße 2 - 91207 Lauf-Oedenberg (Dienstag bis Sonntag ab 11:00 Uhr geöffnet)

Tel.: 09123/6570 - Fax: 09123/985712

 

Kirchweih in Oedenberg: 04.08. bis 07.08.2017

 

Weitere Informationen:

 

Oedenberg bei Wikipedia

 

Herrensitz in Oedenberg

 

Oedenberg mit Simmelberg und Gaisreuth auf der Internet-

seite der Stadt Lauf

Gasthaus Schloss in Oedenberg
Gasthaus "Zum Schloss"


Gasthaus Weisses Ross Oedenberg
Gasthaus Weisses Ross
Oedenberger Hauptstraße
Oedenberger Hauptstraße
Gasthaus "Zum Schloss" Oedenberg
Gasthaus "Zum Schloss"
Bauernhaus Oedenberg
Bauernhaus Oedenberg


Simmelberg

Der Weiler Simmelberg (94 Einwohner) gehörte zu dem banachbarten Oedenberg, dem ehemaligen Sitz eines Dienstmannengeschlechts. 1287 wurde der Ort erstmals erwähnt. Simmelberg, heute ein Stadtteil von Lauf an der Pegnitz, grenzt unmittelbar an den Reichswald.

Bauernhaus in Simmelberg
Bauernhaus in Simmelberg

Fachwerkscheune in Simmelberg
Fachwerkscheune in Simmelberg
Simmelberg, Bauernhaus
Bauernhaus in Simmelberg
Ruhebank, Reichswald bei Simmelberg
Ruhebank im Reichswald bei Simmelberg


Simonshofen

Simonshofen (1044 Einwohner) ist seit 1973 ein Stadtteil von Lauf an der Pegnitz. Das Dorf entstand aus dem 1360 erwähnten Hof eines Sigman, seit 1375 wird der Hopfenanbau in Simonshofen erwähnt.

Einkehrmöglichkeiten:

Irish Pub "Irish Times" (Inh.: Noel Donovan), Hopfenstraße 16, Tel.: 09123/9906443 - ehemaliges Gasthaus "Goldener Hirsch", (Öffnungszeiten: täglich außer Dienstag ab 16:00 Uhr)

"Irish Times" in Simonshofen
Irish Pub "Irish Times" in Simonshofen

Dorfcafe Simonshofen

Hopfenstraße 32,  Tel.: 09123/ 9996424
(Öffnungszeiten: Freitag, Samstag, Sonntag und Feiertage 14–18 Uhr)

Dorfcafe in Simonshofeb
Dorfcafe Simonshofen

Kirchweih in Simonshofen: 18.08. bis 21.08.2017

Internetseite des Kirwaboumverein Simonshofen e.V.

Ferienwohnungen in Simonshofen: 


Fewo Grunwald, Hohe Marter 9, 91207 Lauf-Simonshofen
Tel: 09123/74438, grunwald.g@t-online.de

Fewo Ursula Schmidt, Hohe Marter 30, 91207 Lauf-Simonshofen, Tel: 09123/7338, Fax: 09123/789631

Fewo Fam. Meyer, Hopfenstr. 13, 91207 Lauf-Simonshofen
Tel: 09123/5377

Fewo Raab, Brigitte und Hans Raab, Veldershofer Weg 5
91207 Lauf-Simonshofen, Tel: 09123/81173,

unimog-raab@web.de

Fewo Brigitte Schmidt, Bachgasse 8,

91207 Lauf-Simonshofen, Tel: 09123/5544
brigitte.schmidt03@t-online.de

Fewo Ulherr, Hüllstr. 6, 91207 Lauf-Simonshofen

Tel./Fax: 09123/4912, inge.ulherr@t-online.de

Fewo Rußwurm, Hutstr. 17, 91207 Lauf-Simonshofen

Tel.: 09123/74569, Fax: 09123/960445

h.russwurm@t-online.de 

Einkaufen in Simonshofen:

 

Ralf Kluge - Einkaufen auf dem Bauernhof

Fränkischer Bauernschinken, geräucherte Wurstwaren, Schweinehälften, hausmacher Wurstwaren, Kartoffeln) Höllweiherweg 1,  Tel.: 09123/9605745

 

 

Dorfmarkt Simonshofen, Hopfenstraße 23a

Tel.: 09123/9981122

Öffnungszeiten: Mo, Mi, Do, Fr: 6.30–18.30 Uhr
Di, Sa: 6.30–13.00 Uhr

(Das Sortiment im Dorfmarkt umfasst hauptsächlich regionale Produkte)



Die über 500 Jahre alten Steinkreuze am Höllweiher sind Sühnezeichen, die an den gewaltsamen Tod zweier Menschen erinnern.


Simonshofen
Bauernhof in Simonshofen
Bauernhaus in Simonshofen
Bauernhaus in Simonshofen
Sandsteinhäuser
Sandsteinhäuser
Montessori Kinderhaus Simonshofen
Montessori-Kinderhaus
Dorfcafe Simonshofen
Dorfcafe Simonshofen
Höllweiher Simonshofen
Höllweiher
Ortsdurchfahrt Simonshofen
Ortsdurchfahrt


Campingmöglichkeiten in der Umgebung:

Campingplatz Bergesruh, Illhof 3, 90542 Eckental

(ganzjährig geöffnet)

Tel. 09126/8956; http://www.camping-bergesruh.de/

Wohnmobilstellplatz Pegnitzwiesen Lauf, Karlstraße
91207 Lauf/Pegnitz (Koordinaten: 49°30’32’’N, 11°17’00’’O)

(ganzjährig gebührenfrei nutzbar, Strom vorhanden)



Wandertipp durch das Neunhofer Land:

Eine Wandervorschlag der VGN führt von Kalchreuth oder Heroldsberg über Oedenberg nach Lauf. Die 20 km lange Wanderung "Kleine Schluchten" wird auf einem Faltblatt der VGN (Verkehrsverbund Großraum Nürnberg) beschrieben.

Download
Wanderung "Kleine Schluchten" (VGN)
kleine_schluchten.pdf
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Rundwanderungen um Eckental:

Im Gebiet der Gemeinde Markt Eckental gibt es verschiedene markierte Rundwanderwege:

Download
Wanderrouten Eckental
rundwanderwege_eckental.pdf
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Fahrradtour "Laufer Radrundweg":


Ein Folder der Stadt Lauf beschreibt eine 35,6 km lange markierte Tour durch die Stadt Lauf und seine Ortsteile.

Download
Radrundweg Lauf
folder-radrundweg.pdf
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Weitere Informationen im Internet:

Internetpräsenz: "Urlaub und Freizeit im Landkreis Nürnberger Land
Internetpräsenz: "Urlaub und Freizeit im Landkreis Nürnberger Land
Internetseite des Markt Heroldsberg
Internetseite des Markt Heroldsberg
Internetseite des Markt Eckental
Internetseite des Markt Eckental
Imagefilm der Stadt Lauf
Imagefilm der Stadt Lauf
Internetseite der Stadt Lauf an der Pegnitz
Internetseite der Stadt Lauf an der Pegnitz
Internetseite Wasserturm Tauchersreuth
Internetseite Wasserturm Tauchersreuth